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Städte neu denken - Bad Oldesloe

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Zwischen der Hansestadt Lübeck und der Metropole Hamburg liegt Bad Oldesloe. Als regionales Zentrum mit einer attraktiven Innenstadt verfügt sie über wichtige Standortfaktoren und ein großes Potenzial.

Mit viel Engagement und gestärkt durch die Aufnahme ins Innenstadtförderprogramm des Landes blickt die Kreisstadt Stormarns positiv in die Zukunft.
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„Die Wirtschaft kam uns zu wenig vor in der Politik“, sagt Nicole Brandstetter von der Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe. Warum also nicht selbst aktiv werden? Gemeinsam mit Angela Dittmar rief sie vor einigen Jahren die Kampagne "Ich bin für Einkaufen in Bad Oldesloe" ins Leben.

Das kam gut an in der Travestadt. Aus der Initiative erwuchs die Wirtschaftsvereinigung mit mittlerweile 80 kleineren und größeren Wirtschaftsbetrieben.
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Nicht nur die klassischen Einzelhandelsgeschäfte in der Innenstadt engagieren sich aktiv in der Wirtschaftsvereinigung. Handwerksbetriebe, die Gastronomie und große Firmen aus dem Gewerbegebiet der Stadt sind alle mit an Bord. 

Mit einer Couponheft-Aktion, Lesen und Basteln in der Adventszeit und anderen punktgenauen Marketingaktionen konnte die Innenstadt weiter belebt werden. Immer mehr Menschen folgen dem lokalen Gedanken und sagen: "Ich bin für Einkaufen in Bad Oldesloe." Das zeigt Wirkung für die ganze Stadt.

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Bad Oldesloe konnte schon früher über ihre Funktion als Kreisstadt zwischen Lübeck und Hamburg punkten. Die landschaftlich ansprechende Lage und die Zugehörigkeit zur Metropolregion waren und sind wichtige Standortfaktoren für die 25.000-Einwohnerstadt.

Bad Oldesloe macht sich jetzt nicht nur hübsch für die Zukunft. Zwischen achtsamen Altbausanierungen und mutiger Erneuerung ist ein neues Flair spürbar - Bad Oldesloe ist bereit für die Herausforderungen der Zukunft.
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Bad Oldesloes Innenstadt lädt mit einem gelungenen Mix aus kleinen und größeren Geschäften zum entspannten Einkaufsbummel für Einheimische und Gäste von außerhalb ein. Gute Parkmöglichkeiten in fußläufiger Nähe zum Stadtzentrum erhöhen die Attraktivität und unterstreichen die Funktion der Stadt als regionales Zentrum. Und die Stadt steht nicht still in ihrer Entwicklung.

 
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Noch gibt es einiges zu tun in der Stadt mitten im wunderschönen Südosten Schleswig-Holsteins. Der leerstehende Gebäudekomplex an der Lübecker Straße ist mittlerweile abgerissen worden. Dadurch hat die Stadt jetzt die Chance, den Bereich zwischen Lübecker Straße und Trave komplett umzubauen und die Innenstadt zu einem harmonischen Ganzen umzugestalten. Ein Realisierungswettbewerb ist in Auftrag gegeben. Denn der Weg ist klar: Gemeinsam soll es voran gehen.

Was mit privatem Engagement begann, zeigt jetzt Wirkung in Politik und Verwaltung: 2019 konnte mit dem Wirtschaftsbeirat ein dringend benötigtes Gremium geschaffen werden, dass der örtlichen Wirtschaft die Möglichkeit gibt, sich stärker für die Entwicklung der Stadt einzusetzen. 



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Wenn privates Engagement und Herz auf offene Ohren stoßen und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, vorhanden ist, kann eine nachhaltige Stadtentwicklung gelingen. 

Wie das Beispiel Bad Oldesloe eindrucksvoll zeigt.
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Herausgegeben von der IHK zu Kiel und der IHK zu Lübeck

IHK zu Kiel
Bergstraße 2
24103 Kiel
Die IHK zu Kiel wird gemeinsam vertreten durch den Präsidenten Knud Hansen und den Hauptgeschäftsführer Jörg Orlemann.
Fotos: Fabian Frühling
Text: Stefan Schwarck
Projektleitung: Dr. Liane Faltermeier und Thorsten Scholz
Telefon:
0431 5194-298 (Faltermeier)
0431 5194-301 (Scholz)
E-Mail:
Faltermeier@kiel.ihk.de 
Scholz@kiel.ihk.de

IHK zu Lübeck
Fackenburger Allee 2
23554 Lübeck
Die IHK zu Lübeck wird gemeinsam vertreten durch den Präses Hagen Goldbeck und den Hauptgeschäftsführer Lars Schöning.
Fotos: Fabian Frühling
Text: Stefan Schwarck
Projektleitung: Inga Weitemeyer und Jan Philipp Witt
Telefon:
0451 6006-173 (Weitemeyer)
0451 6006-167 (Witt)
E-Mail:
weitemeyer@ihk-luebeck.de
witt@ihk-luebeck.de


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